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Zahnloser Unterkiefer - Spätversorgung

Die Standard-Versorgung des zahnlosen Unterkiefers besteht aus einer implantatgetragenen Prothese auf vier Implantaten. Es ist eine der ältesten Versorgungsvarianten um mit Hilfe von Implantaten festen Halt für eine Prthese zu bekommen.

Planung der Implantatpositionen

In der Planungsphase wird entsprechen den Wünschen des Patienten die Anzahl und Position der Implantate festgelegt. Dazu muß eine sogenannte Übersichtsaufnahme des Kiefers gefertigt werden (Bild oben links). Zusammen mit der Begutachtung der Situation im Mund des Patienten (Bild oben rechts) können nun die Durchmesser und die Längen der Implantate geplant werden. Eine Analyse der Zuordnung des Oberkiefers zum Unterkiefers zeigt dem Behandler, wo die strategisch beste Position der Implantate im Hinblick auf die spätere Nutzung für die Prothese ist.

Einbringen der Implantate

In aller Regel können die Implantate in örtlicher Betäubung völlig schmezfrei in den Kieferknochen eingebracht werden. Der Wundbereich wird mit feinen Nähten verschlossen (Bild oben rechts). Der routinierte Behandler wird dazu nicht länger als zwischen 20 und 40 Minuten benötigen. Die Implantate heilen in diesem Fall unter der Schleimhaut (geschlossen) ein und die Fäden werden nach ca. sieben Tagen entfernt. Ein Röntgenbild direkt nach dem Einbringen der Implantate bestätigt die korrekte Positionierung.

Einheilung

Bei der Variante der Spätversorgung heilen die Implantate im Unterkiefer zwischen zwei bis drei Monaten in den Kieferknochen unbelastet ein, das heiß es werden noch keine Kaukräfte in den Knochen weitergeleitet.

Freilegung

In örtlicher Betäubung werden in einem kleinen Eingriff sogenannte Einheilkappen auf die Implantate geschraubt. Diese Formen nun die Durchtritsstelle der Implantate in der Schleimhaut (Bild oben rechts). Eine Röntgenkontrollaufnahme bestätigt die Einheilung der Implantatschrauben (Bild oben links).

Die Versorgung

Die vier Implantate sind nun mit einem individuell gefäßten Steg aus einer Goldlegierung miteinander verbunden. Dieser Steg wird auf die einzelnen Implantate fest aufgeschraubt (Bild oben rechts). Der perfekte Sitz wird mit einm Röntgenbild kontrolliert (Bild oben links).

Fester Halt für die Prothese

Das entsprechende Gegenstück zu dem Steg ist in der Prothese eingearbeitet, die quasi auf den Steg aufgesezt wird. Die Kaukraft kann nun über die Prothese auf die Implantate in den Kieferknochen weitergeleitet werden.

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